Das Trio Belli-Fischer-Rimmer mit Frederic Belli an der Posaune und Nicholas Rimmer am Klavier wurde ursprünglich als Preisträgerensemble des Deutschen Musikwettbewerbs für die Bundesauswahl "Konzerte junger Künstler" gegründet und nach einer sehr erfolgreichen Saison mit Konzerten quer durch die Republik beschloss man weiterzumachen. Aufgrund der sehr mageren Ausgangslage, was das Repertoire betraf, wußte sich das Trio schnell zu helfen und machte es zu einer Tugend, auch durchaus zunächst entferntes Repertoire für seine Besetzung mit Posaune, Klavier und Schlagzeug nutzbar zu machen. Werken von Bach, Dvorak, Brahms, Debussy oder Bernstein wurden ein neues Klanggewand verpasst, gleichzeitig konnten Komponisten beauftragt werden, neue Stücke in die Welt zu setzen.
Die Programme des Trios wirken manchmal wie eine Achterbahnfahrt durch die Musikgeschichte, Genre-Schubladen greifen hier nicht, Altes beeinflußt Neues und umgekehrt , es entstehen verblüffende Verwandschaften und Wechselwirkungen über die Jahrhunderte. Dabei überraschen sich die drei Musiker auf der Bühne am liebsten selbst: Viele Arrangements lassen improvisatorische Freiräume, jedes Konzert bleibt einzigartig. Oft entstehen die Bearbeitungen durch gemeinsames Experimentieren und verändern sich über die Jahre immer weiter.
Songs without Words - Waits/Weill/Schubert
Das neueste Programm widmet sich zwei der außergewöhnlichsten Songschreiber des 20. Jahrhunderts:(...)
Offizieller Trailer:
Braunschweiger Zeitung: "Virtuosität vereint mit grenzenloser Kreativität potenziert mit dem Faktor drei."
Badische Zeitung: "...innovationsfreudig und frisch..."
Tagesspiegel: "[Johannes Fischer] findet den ganz großen Bogen zwischen Spektakel und Poesie. [...] Die Zuhörer werden von etwas ergriffen, das sich zunächst in ungläubigem Staunen und Kopfschütteln, und später in Trampeln und Bravorufen entlädt."
Tagesspiegel: "[...] perfekte Technik, gewinnende Lockerheit, mitreißende, auch zur meditativen Versenkung fähige Lebendigkeit. [...] Beim Schlagzeug gibt es keine Berührungsängste - wenn man spielt wie Johannes Fischer."
Welt: "Er will berühren, statt zu überwältigen, er gleicht einem Poeten an den Drums, der seine hauchfeinen Spielchen treibt mit dem mannigfachen Instrumentarium und dem dazugehörenden Werkzeug, seinen mal behutsam klopfenden, mal zart streichelnden und dann doch pointiert Akzente setzenden Schlägeln. Johannes Fischer malt berückende, pastelltönende Schlagzeugfarben von großer Originalität."